Für die Garage werden 300 Lux Allgemeinbeleuchtung und 500–750 Lux für Präzisionsarbeiten empfohlen. In der Praxis bedeutet das: 20 m² → 3 Waben, 30 m² → 5 Waben, 40 m² → 6 Waben, 60 m² → 9 Waben.
Die sechseckige Form verteilt das Licht von sechs Seiten, wodurch Schatten weicher werden – Sie sehen unter der Motorhaube auch ohne Stirnlampe. Eine einzelne lange Leuchtstoffröhre schafft das nicht.
Was Sie wählen sollten: 6500 K zeigt Farben nahezu wie bei Tageslicht und ist die richtige Wahl für Werkstatt und Detailing-Bereich. Nicht dimmbar reicht für die meisten Anwendungen; stufenlos 0–100 % lohnt sich, wenn die Garage auch als Wohnraum genutzt wird.
Denken Sie auch an: Abhängeseile und Deckendübel. Bei einer 30 m² großen Anlage gibt es sechs Aufhängepunkte.
Eine 30 m² große Garage verbraucht 120 W – bei zwei Stunden täglicher Nutzung etwa 13 € Strom im Jahr.
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